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	<description>Neues aus dem Internet</description>
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		<title>EC-Karten Betrug im Baumarkt</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 17:06:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut einem Bericht der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung wurden in einem Hornbach-Baumarkt in Hannover kürzlich mehrere EC-Karten-Lesegeärte manipuliert und so die Kartendaten von Kunden des Baumarktes gestohlen. Die geklauten Daten nutzten die Betrüger, um dann die Konten der betroffenen Hornbach-Kunden vom Ausland aus zu plündern. Insgesamt sind etwa 140 Kunden betroffen, der Höhe des entstandenen Schadens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einem Bericht der <a title="HAZ" href="ttp://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Betrueger-pluendern-Konten-von-140-Baumarktkunden-in-Hannover">Hannoverschen Allgemeinen Zeitung</a> wurden in einem Hornbach-Baumarkt in Hannover kürzlich mehrere EC-Karten-Lesegeärte manipuliert und so die Kartendaten von Kunden des Baumarktes gestohlen. Die geklauten Daten nutzten die Betrüger, um dann die Konten der betroffenen Hornbach-Kunden vom Ausland aus zu plündern. Insgesamt sind etwa 140 Kunden betroffen, der Höhe des entstandenen Schadens ist bisher unbekannt.</p>
<p>Bisher hatten sich Ec-Karten-Betrüger vorwiegend auf die Manipulation von Geldautomaten direkt in Banken konzentriert, nun scheinen vermehrt auch Ladengeschäfte Ziele solcher Angriffe zu werden. Möglicherweise hatten die Täter zuvor Ec-Karten Lesegeräte in anderen Geschäften geklaut, diese manipuliert und dann gegen die Geräte im betroffenen Baumarkt ausgetauscht.</p>
<p>Um weiteres unrechtmäßige Abheben von Geld zu verhindern, hat die Sparkasse nach eigenen Angaben etwa 120 EC-Karten von Kunden gesperrt, die im entsprechenden Zeitraum in der Baumarkt-Filiale eingekauft hatten.</p>
<p>Der Einzelhandelsverband rät allerdings dennoch nicht generell von der weiteren Benutzung von EC-Karten in Geschäften in Hannover ab. Es handle sich bei den betrügerischen Aktivitäten um Einzelfälle.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Tarife online vergleichen lohnt sich</title>
		<link>http://www.inet-blog.de/tarife-online-vergleichen-lohnt-sich/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 14:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Hast du dir schon mal deine Rechnungen für Strom, Gas, DSL-Anschluss, etc. genauer angesehen und darüber nachgedacht, ob man hier nicht vielleicht Geld sparen könnte? Oft besteht hier großes Sparpotential, doch die meisten Leute scheuen einen Wechsel, da sie Angst vor viel Papierkram oder gar Versorgungsausfällen haben. Und wer möchte schon ohne Strom oder Internet oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<pre style="line-height: 150%">
Hast du dir schon mal deine Rechnungen für Strom, Gas, DSL-Anschluss,
etc. genauer angesehen und darüber nachgedacht, ob man hier nicht
vielleicht Geld sparen könnte? Oft besteht hier großes Sparpotential,
doch die meisten Leute scheuen einen Wechsel, da sie Angst vor viel
Papierkram oder gar Versorgungsausfällen haben. Und wer möchte schon
ohne Strom oder Internet oder gar im Winter ohne Heizung dastehen?
Tatsächlich sind diese Bedenken jedoch in aller Regel unbegründet.

Portale TotalTarif.de bieten die Möglichkeit zum kostenlosen
<a title="Tarifvergleich" href="http://www.totaltarif.de">Tarifvergleich</a> für Tarife aller Art, von Strom über Internet bis
hin zur Sach- oder Krankenversicherung. Will man beispielsweise einen
günstigeren Stromanbieter finden, so trägt man hier lediglich seine
Postleitzahl und seinen ungefähren jährlichen Stromverbrauch ein und
schon erhält man eine Liste mit den verschiedenen Anbietern und Preisen.
Natürlich kann man seine Tarifsuche auch mit Zusatzoptionen verfeinern.
So können Umweltbewusste beispielsweise nur Tarife mit Ökostrom anzeigen
lassen. 

Auch der Wechsel gestaltet sich viel unproblematischer als oft
angenommen. Meist kann man Anbieter und Tarif einfach <a title="online wechseln" href="http://www.totaltarif.de">online wechseln</a>.
Ein paar Mausklicks genügen und der gefürchtete Berg an Papierkram
bleibt aus.

Das Sparpotential ist dabei oft riesig. Vergleicht man zum Beispiel
Stromtarife bei einem jährlichen Verbrauch von 4500 kWh, was für einen
Zwei-Personen-Haushalt ein üblicher Verbrauch ist, so betragen die
Preisunterschiede zwischen den verschiedenen Anbietern pro Jahr teils
mehr als 400 Euro. Wer bisher einen teureren Vertrag hat und aus
Bequemlichkeit noch keine Vergleiche angestellt hat, der kann hier also
innerhalb von wenigen Minuten jährlich dreistellige Beträge einsparen.

Neben dem Preis sollte man bei der Wahl des richtigen Anbieters und
Tarifes aber auch die Mindestvertragslaufzeit im Auge behalten. Einige
Anbieter bieten Verträge ohne Mindestvertragslaufzeit an, während man
bei einigen anderen Anbietern direkt einen Vertrag für ein oder zwei
Jahre eingeht. Da sich gerade Strompreise schnell ändern können, ist
hier unter Umständen eine kurze Vertragslaufzeit von Vorteil.</pre>
]]></content:encoded>
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		<title>Google &#8220;Panda&#8221;: Gewinner und Verlierer</title>
		<link>http://www.inet-blog.de/google-panda-gewinner-und-verlierer/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 14:01:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einigen Tagen setzt Google auch in Deutschland auf einen veränderten Suchalgorithmus, der unter dem Codenamen &#8220;Panda&#8221; bekannt ist. Ziel ist es dabei, die Suchergebnisse zu verbessern, also hochwertige Seiten weiter oben in die Suchergebnisse zu holen während minderwertige Seiten, die beispielsweise kaum eigene Inhalte haben oder mit Werbung überflutet sind, weiter nach hinten geschoben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Tagen setzt Google auch in Deutschland auf einen veränderten Suchalgorithmus,<br />
der unter dem Codenamen &#8220;Panda&#8221; bekannt ist. Ziel ist es dabei, die Suchergebnisse zu<br />
verbessern, also hochwertige Seiten weiter oben in die Suchergebnisse zu holen während<br />
minderwertige Seiten, die beispielsweise kaum eigene Inhalte haben oder mit Werbung<br />
überflutet sind, weiter nach hinten geschoben werden.</p>
<p>Die Suchmaschinenoptimierer-Firma &#8220;Sistrix&#8221; hat nun untersucht, wie sich der neue<br />
Algorithmus auf die Sichtbarkeit großer deutscher Websites in den Suchergebnissen<br />
ausgewirkt hat.</p>
<p>Zu den Verlierern gehören scheinbar unter anderem Meinungs-Portale und Preisvergleich-<br />
Seiten. So haben unter anderem dooyoo.de, ciao.de und  alatest.de deutlich an Sichtbarkeit<br />
eingebüßt. Der von Sistrix berechnete &#8220;Sichtbarkeitsindex&#8221; dieser Seiten ist durch das Update<br />
jeweils um über 50% gefallen, was mit einem erheblichen Besuchereinbruch für diese Seiten<br />
einhergehen dürfte.</p>
<p>Gewinner sind hingegen unter anderem Wikipedia, Youtube und Amazon. Auch Facebook wird<br />
seit Einführung von &#8220;Panda&#8221; noch besser über Google gefunden. Grund hierfür ist aber<br />
möglicherweise nicht eine Verbesserung der eigentlichen Bewertung dieser Seiten durch Google,<br />
sondern die Seite haben wahrscheinlich einfach die freigewordenen Plätze abgewerteter<br />
Konkurrenten eingenommen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Gratis SMS versenden leicht gemacht</title>
		<link>http://www.inet-blog.de/gratis-sms-versenden-leicht-gemacht/</link>
		<comments>http://www.inet-blog.de/gratis-sms-versenden-leicht-gemacht/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 00:25:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Handyrechnungen schnellen in die Höhe und es ist kein Ende in Sicht? Das gehört mit dem SMS versenden übers Internet bald der Vergangenheit an. Mit ein bisschen Suchen findet man sehr schnell Internetseiten, die den Dienst des kostenlosen SMS Versands anbieten. Dies können sie tun, da sich auf ihren Internetseiten viele Werbeanzeigen tummeln. Auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Handyrechnungen schnellen in die Höhe und es ist kein Ende in Sicht? Das gehört mit dem<br />
SMS versenden übers Internet bald der Vergangenheit an. Mit ein bisschen Suchen findet man<br />
sehr schnell Internetseiten, die den Dienst des kostenlosen SMS Versands anbieten.<br />
Dies können sie tun, da sich auf ihren Internetseiten viele Werbeanzeigen tummeln.<br />
Auch durch das Klicken auf „Senden der <a title="Free SMS" href="http://www.SMSElite.de">Free SMS</a>“ öffnen sich wieder einige Werbeanzeigen,<br />
die ebenfalls zu einem guten Verdienst für die Seite führen. Pleite sollten solche Portale also<br />
nicht gehen, da die Einnahmen die Ausgaben (Kosten für den Traffic, Hostingkosten etc.)<br />
deutlich übersteigen.</p>
<p>Nach dem Öffnen der Seite befindet sich, meistens sehr gut sichtbar, ein kleines Formular mit<br />
zwei Fenstern in zentraler Position. Ein Fenster ist da, um darin den Nachrichtentext<br />
einzutragen und ein weiteres, weiter oben gelegen, um darin die Handynummer des Empfängers<br />
einzutragen.Das System des Versendens ist relativ einfach. Nachdem man alles eingetragen hat,<br />
also Empfängernummer und den Nachrichtentext, so klickt man auf weiter. Kurz darauf öffnet<br />
sich ein Werbefenster, welches als Pop-Up auch genauso schnell wieder verschwindet wie es<br />
aufgetaucht ist. Im Anschluss daran muss man auf eine Werbeanzeige eines der Partner klicken,<br />
damit die SMS auch wirklich versendet wird. Hat man dies getan dauert es noch etwa 30<br />
Sekunden, bis die SMS abgesendet wird und nochmal circa 2 Minuten bis die SMS beim<br />
Empfänger ankommt.</p>
<p>Dieser merkt nur an einem kleinen Branding am Ende der <a title="Gratis SMS" href="http://www.GratisSimsen.de">Gratis SMS</a>, dass sie übers Internet<br />
abgesendet wurde. Dort steht meistens ein kleiner Werbeslogan für die Webseite, von der die<br />
SMS verschickt wurde. Störend ist dies keineswegs, da der Hinweis wirklich nur sehr dezent<br />
heraussticht.</p>
<p>Es ist nicht möglich, kostenlose SMS zu versenden, in denen die eigene Nummer angezeigt wird.<br />
Hierfür muss man einen geringen Betrag aufbringen, für den man aber besser eine SMS vom<br />
Handy schreiben kann.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Youtube Video downloaden</title>
		<link>http://www.inet-blog.de/youtube-video-downloaden/</link>
		<comments>http://www.inet-blog.de/youtube-video-downloaden/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 18:15:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein schönes Clip Video oder Muisk Video bei Youtube gesehen? Wer wollte sich nicht schon mal den ein oder anderen interessanten und aufregenden Clip von den Video Portalen runterladen, um ihn dann später nochmal auf eigenem Pc anzuschauen&#8230; Abhilfe schafft hier die Webseite www.getvids.de. Hier gibt man einfach nur den Link des Youtube Videos (andere Anbieter gehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein schönes Clip Video oder Muisk Video bei Youtube gesehen? Wer wollte sich nicht schon<br />
mal den ein oder anderen interessanten und aufregenden Clip von den Video Portalen runterladen,<br />
um ihn dann später nochmal auf eigenem Pc anzuschauen&#8230;</p>
<p>Abhilfe schafft hier die Webseite <a href="http://www.getvids.de/" target="_blank">www.getvids.de</a>. Hier gibt man einfach nur den Link des Youtube<br />
Videos (andere Anbieter gehen natürlich auch) an und die Seite spuckt relativ schnell das Video<br />
zum Download aus. Ähnliches kennt man ja von Video zu MP3 Anbietern. Die Clip Videos<br />
können ganz normal angeschaut werden. Da es eine .flv Datei ist, braucht man noch nicht mal einen<br />
kompatiblen Player.</p>
<p>Dazu muss lediglich die Adresse des Videos in eine Suchmaske kopiert werden und wenige Momente<br />
später steht das Video bereits als .flv-Datei zum Download zur Verfügung. Wenn es euch also mal<br />
wieder nervt, dass ihr eure Lieblingsvideos nur online gucken könnt, dann schaut einfach mal bei<br />
<a href="http://getvids.de/" target="_blank">http://getvids.de</a> vorbei und probiert den kostenlosen Service aus. Auch eine Konvertierungs-<br />
Möglichkeit befindet sich hier, sodass man je nach Bedarf auch in sämtliche andere Musik oder Video<br />
Formate umwandeln und konvertieren kann.</p>
<p>Ausserdem gibt es hier eine interessante Community mit sämtlichen Suchmöglichkeiten wie z.B.<br />
Youtube videos suchen, Songtexte suchen oder sich Playlist Musik online anhören.<br />
Auch Musik News können hier jederzeit gefunden und nachgelesen werden, um im Bilde zu sein<br />
was gerade in der Musikwelt so los ist.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Online Radio Musik hören</title>
		<link>http://www.inet-blog.de/online-radio-musik-horen/</link>
		<comments>http://www.inet-blog.de/online-radio-musik-horen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 18:09:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inet-blog.de/?p=158</guid>
		<description><![CDATA[Bist Du auf der Suche nach guter und vor allem abwechslungsreicher Online Musik, dann bist du bei www.Online-Radioportal.de genau richtig. Hier stehen jedem zahlreiche Internet Radiosender kostenlos zur Verfügung, diese sind nach Genres und Ländern einsortiert, dadurch sorgt das Portal für Übersichtlichkeit und ermöglicht so jedem seinen Lieblings Radiosender zu finden und Online Radio Musik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bist Du auf der Suche nach guter und vor allem abwechslungsreicher Online Musik, dann bist du<br />
bei <a href="http://www.Online-Radioportal.de/">www.Online-Radioportal.de</a> genau richtig. Hier stehen jedem zahlreiche Internet Radiosender<br />
kostenlos zur Verfügung, diese sind nach Genres und Ländern einsortiert, dadurch sorgt das Portal<br />
für Übersichtlichkeit und ermöglicht so jedem seinen Lieblings Radiosender zu finden und<br />
Online Radio Musik jederzeit kostenlos per Stream zu hören.</p>
<p>Manch einer mag halt gerne Jazz im Radio, der nächste vielleicht eher Rock oder Death Metal.<br />
Auf jeden Fall sind die Geschmäcker extrem verschieden. Gut, dass es das Internet und Seiten wie die<br />
heute vorgestellte gibt. Denn man kann ja mittlerweile online Radio Musik hören. Nur wo bekommt<br />
man interessante Internet Radiosender her? Da kommt die Seite <a href="http://Online-Radioportal.de">http://Online-Radioportal.de</a> ins Spiel,<br />
denn hier findet man sämtliche Internet Radio Sender, all diese sind hübsch nach Kategorien sortiert.</p>
<p>Also Favoriten Radiosender aufindig machen und Online Radio Musik per Stream Rund um die Uhr<br />
im internet hören und nie wieder lautlos im Netz surfen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook bezahlt für Sicherheitslücken</title>
		<link>http://www.inet-blog.de/facebook-bezahlt-fur-sicherheitslucken/</link>
		<comments>http://www.inet-blog.de/facebook-bezahlt-fur-sicherheitslucken/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 21:22:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inet-blog.de/?p=132</guid>
		<description><![CDATA[Seit Ende Juli setzt Facebook für das Beseitigen von Sicherheitslücken auf eine neue Strategie: Man bezahlt Hacker dafür, dass sie im Facebook- Quellcode gefundene Sicherheitslücken an Facebook melden. Mindestens 500 US-Dollar gibt es für eine gemeldete Sicherheitslücke, bei besonders sicherheitskritischen Fällen auch mehr. Es geht dabei besonders darum, so genanntes Cross Site Scripting zu verhindern, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<pre>Seit Ende Juli setzt Facebook für das Beseitigen von Sicherheitslücken
auf eine neue Strategie: Man bezahlt Hacker dafür, dass sie im Facebook-
Quellcode gefundene Sicherheitslücken an Facebook melden.
Mindestens 500 US-Dollar gibt es für eine gemeldete Sicherheitslücke,
bei besonders sicherheitskritischen Fällen auch mehr.

Es geht dabei besonders darum, so genanntes Cross Site Scripting zu
verhindern, bei dem ein Angreifer unvorsichtig geschriebene Stellen
im Quellcode einer Webseite ausnutzen, um eigenen Programmcode
einzuschleusen. Auf diese Weise können unbeteiligte Facebook-User
beispielsweise ausspioniert, mit Schadsoftware infiziert oder auf
fremde Webseiten weitergeleitet werden.

Neben der finanziellen Belohnung habe man laut Aussage eines Facebook-
Mitarbeiters auch schon Personen, die Sicherheitslücken bei Facebook
fanden, zu Jobs beim Facebook-Kenzern verholfen.

Die Investition von 500 US-Dollar pro aufgedeckter Sicherheitslücke
dürfte sich für Facebook auf jeden Fall lohnen, denn alternativ
könnten Hacker die von ihnen gefundenen Sicherheitslücken auch
anderweitig verkaufen - möglicherweise an Personen, die diese in
böser Absicht ausnutzen wollen. 

Auch Google betreibt ein ähnliches Programm und bezahlt User für
das Auffinden und Einsenden von Sicherheitslücken im Google-Browser
Chrome und in Googles Webanwendungen zwischen 500 und 3000 US-Dollar.
Bislang habe man laut einem Konzernsprecher bereits über
300.000 US-Dollar ausbezahlt und viele Fehler und Sicherheitslücken
beheben können.</pre>
<pre></pre>
<pre></pre>
<p>&nbsp;</p>
<pre>Quelle: <a href="http://www.computerworld.com/s/article/9218747/Facebook_to_pay_hackers_for_bugs">http://www.computerworld.com/s/article/
 9218747/Facebook_to_pay_hackers_for_bugs</a></pre>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook Spam-König stellt sich dem FBI</title>
		<link>http://www.inet-blog.de/facebook-spam-konig-stellt-sich-dem-fbi/</link>
		<comments>http://www.inet-blog.de/facebook-spam-konig-stellt-sich-dem-fbi/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 20:08:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inet-blog.de/?p=124</guid>
		<description><![CDATA[Der US-Amerikaner Sanford Wallace, der für die Versendung von mehr als 27 Millionen Spamnachrichten auf Facebook verantwortlich sein soll, hat sich dem FBI gestellt. Der als &#8220;Spam King&#8221; bekannte Mann soll ein Programm entwickelt haben, dass unter Umgehung von Facebooks Anti-Spam-Mechanismen Spam-Nachrichten auf die Pinnwände viele Facebook-Benutzer gepostet haben soll. Die Nachrichten sollen so ausgesehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der US-Amerikaner Sanford Wallace, der für die Versendung von mehr als<br />
27 Millionen Spamnachrichten auf Facebook verantwortlich sein soll, hat<br />
sich dem FBI gestellt.</p>
<p>Der als &#8220;Spam King&#8221; bekannte Mann soll ein Programm entwickelt haben,<br />
dass unter Umgehung von Facebooks Anti-Spam-Mechanismen Spam-Nachrichten<br />
auf die Pinnwände viele Facebook-Benutzer gepostet haben soll.</p>
<p>Die Nachrichten sollen so ausgesehen haben, als kämen sie von einem<br />
befreundeten User und sollen zum Klick auf einen Link aufgefordert haben.<br />
Nach entsprechendem Klick sollen die Benutzerdaten der betroffenen User<br />
ausgelesen worden sein und die User seien auf Werbeseiten weitergeleitet<br />
worden.</p>
<p>Das Programm habe sich dann außerdem automatisch an die User in der<br />
Freundesliste des &#8220;infizierten&#8221; Profils weiterverteilt und breitete sich<br />
so rasend schnell aus. Insgesamt sollen so über 27 Millionen Profile<br />
befallen worden sein.</p>
<p>Wallace war nicht zum ersten Mal mit Spamattacken aufgefallen.<br />
Bereits 2008 war er in einem Zivilprozess wegen massenhaftem Versenden von<br />
Spamnachrichten auf der Plattform MySpace verurteilt worden. Auch auf<br />
Facebook soll Wallace bereits per Unterlassungserklärung Hausverbot bekommen<br />
haben.</p>
<p>Mittlerweile ist der &#8220;Spam König&#8221; bereits wieder auf freiem Fuß &#8211; gegen<br />
eine Kautionszahlung in Höhe von 100.000 US-Dollar. Möglicherweise plant<br />
er bereits den nächsten Spam-Angriff…</p>
<p>&nbsp;</p>
<pre>Quelle: http://www.bbc.co.uk/news/world-us-canada-14428730</pre>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Googles Roboter-Auto baut Unfall</title>
		<link>http://www.inet-blog.de/googles-roboter-auto-unfall/</link>
		<comments>http://www.inet-blog.de/googles-roboter-auto-unfall/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 19:24:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inet-blog.de/?p=112</guid>
		<description><![CDATA[Allem Anschein nach war ein von einem Autopiloten gesteuertes Auto des Google-Konzerns letzte Woche in einen Auffahrunfall verwickelt. Google lässt im Rahmen eines Forschungsprojektes seit einigen Monaten solche Roboter-Autos auf öffentlichen Straßen in Nevada und Kalifornien umher fahren. Mit an Board der Autos ist jedoch zur Sicherheit immer auch ein menschlicher Mitfahrer, der im Notfall [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<pre>Allem Anschein nach war ein von einem Autopiloten gesteuertes Auto des
Google-Konzerns letzte Woche in einen Auffahrunfall verwickelt. 

Google lässt im Rahmen eines Forschungsprojektes seit einigen Monaten
solche Roboter-Autos auf öffentlichen Straßen in Nevada und Kalifornien
umher fahren. Mit an Board der Autos ist jedoch zur Sicherheit immer
auch ein menschlicher Mitfahrer, der im Notfall eingreifen kann. 

Das am Unfall beteiligte Auto soll ein umgebauter Toyota Prius gewesen
sein. Dieser sei auf das vorausfahrende Auto aufgefahren und habe dieses
so stark gerammt, dass noch zwei weitere, weiter vorn fahrende PKW
Schaden genommen haben.

Laut Google soll zum Unfallzeitpunkt jedoch nicht der automatische
Autopilot gefahren sein, sondern der im Auto sitzende Mitfahrer.
Ob dies tatsächlich so der Fall war oder ob Google lediglich sein
Forschungsprojekt nicht gefährden möchte, kann man mit letztendlicher
Sicherheit wohl nicht sagen.
Auch juristisch vereinfacht diese Erklärung den Vorfall für Google,
denn niemand scheint genau zu wissen, wer die Schuld bei einem vom
Autopiloten verursachten Unfall tragen würde.</pre>
<p>&nbsp;</p>
<pre></pre>
<pre>Quelle: <a href="http://jalopnik.com/5828101">http://jalopnik.com/5828101</a></pre>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.inet-blog.de/googles-roboter-auto-unfall/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>23-Jähriger hackt REWE-Website</title>
		<link>http://www.inet-blog.de/hacker-rewe-website-sammelbilder/</link>
		<comments>http://www.inet-blog.de/hacker-rewe-website-sammelbilder/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 18:38:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inet-blog.de/?p=97</guid>
		<description><![CDATA[Bereits im Juli war bekannt geworden, dass es einem Unbekannten gelungen war,  sich in eine Internet-Tauschbörse für Sammelaufkleber des Einzelhandels- Konzerns REWE einzuhacken und dort Kundendaten auszuspionieren. Glücklicherweise waren in der besagten Tauschbörse nur Namen, Email-Adressen und Passwörter gespeichert, nicht jedoch Bank- oder Kreditkartendaten. Nun wurde ein 23-Jähriger Deutscher von der Polizei als mutmaßlicher Täter identifiziert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<pre>Bereits im Juli war bekannt geworden, dass es einem Unbekannten gelungen war, 
sich in eine Internet-Tauschbörse für Sammelaufkleber des Einzelhandels-
Konzerns REWE einzuhacken und dort Kundendaten auszuspionieren.
Glücklicherweise waren in der besagten Tauschbörse nur Namen, Email-Adressen
und Passwörter gespeichert, nicht jedoch Bank- oder Kreditkartendaten.</pre>
<pre>Nun wurde ein 23-Jähriger Deutscher von der Polizei als mutmaßlicher Täter
identifiziert. Der mutmaßliche Hacker konnte jedoch bisher nicht festgenommen
werden. Er ist in der Hackerszene bereits bekannt und bereits vor dem
REWE-Vorfall in Erscheinung getreten. 

Der Hacker soll die Daten nicht nur selbst ausspioniert, sondern in
einschlägigen Foren auch anderen eine Anleitung zum Eindringen in die
Tauschbörsen-Website veröffentlicht haben. In einigen Fällen sei es daraufhin
bereits jetzt zu Missbrauch der gestohlenen Daten gekommen, weiterer
Datenmissbrauch kann nicht ausgeschlossen werden. 

Betroffen sind die Daten von etwa 50.000 Benutzern. Mit den gestohlenen Daten
sei im Internet unrechtmäßig eingekauft worden.</pre>
<p>&nbsp;</p>
<pre></pre>
<pre></pre>
<pre>Quelle: <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Rewe-Hacker-ermittelt-23-Jaehriger-fluechtig-1319079.html" rel="nofollow">http://www.heise.de/newsticker/meldung/Rewe-Hacker- ermittelt-23-Jaehriger-fluechtig-1319079.html</a></pre>
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